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Es gibt Zoff im Hause Klopfgeist Mutter will zu ihrem transilvanischen Bruder Dragul, einem Vampir alten,traditionsreichen Geschlechtes. Aber der Rest der Familie hat null Bock.
Max, der kleine Gespenstersohn bekommt schon die Krise, wenn er nur an Onkel Dragul und seinen Sohn Alfred denkt. Und dann noch freiwillig dort hin Fliegen. NIEMALS! Nachdem Opas Kopf wieder an seinem rechten Platz ist, machen sich Vater Balduin, Mutter Dorothea, Opa, Oma und Söhnchen Max auf den Weg zum Schloss der Draguls. Diese Nacht sollte aber nicht unter einem guten Stern stehen. Es sollte nicht lange dauern, da geschieht, was immer geschieht, wenn sich Familie Klopfgeist und Familie Dragul treffen: man streitet gepflegt nach alter Gespenstermanier. Aber es kommt noch besser. Vater Balduin wettet um die Familienehre, dass sein Sohn Max schneller ein schauderhaft furchtbares Gruuuuuuuuuuuuselgespenst wird, als Draguls Sohn Alfred ein richtiger Vampir. Dazu muss man sagen, dass Max sich schon in die Hosen macht, wenn er die Menschen nur von weitem Hört oder sieht, und Alfred bis heute noch Keinen einzigen Vampirzahn hat! Nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Walter Wippersberg (Copyright 1996 Verlag Nagel&Kimche AG,Zürich)
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