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TEUTOBURGER PUPPENBÜHNE BIELEFELD - Puppenart: Handpuppen
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Impressum | ||||||||||||
InhaltAlle hundert Jahre senkt sich der Mond auf die Erde herab. In dieser Nacht begegnet er Fridolin. Er wurde von seiner Hauswirtin Frau Meier auf die Straße gesetzt, weil er seine Miete nicht bezahlen konnte. Der Mond schenkt Fridolin eine Wunschlaterne, die mit Hilfe eines kleinen Sprüchleins drei Wünsche gewähren kann. Fridolin wünscht sich einen Sack voll Geld und darf wieder bei Frau Meier einziehen. Frau Meier und ihr Mann Valentin kommen auf hinterlistige Weise an die Wunschlaterne. Nach einigen Versuchen bringen Sie die Laterne auch zum brennen. Dummerweise sagt Herr Meier einen unüberlegten Spruch: "Da soll mich doch gleich der Teufel holen!", was auch prompt geschieht. Frau Meier versucht Fridolin zu überreden,daß er ihren Mann wieder aus der Hölle kommen läßt. Fridolin willigt nicht ein und verläßt noch in dieser Nacht das Haus von Frau Meier.Fridolin gelangt an den Palast des Königs und will der Prinzessin, die mit sich und der Welt unzufrieden ist, die Wunschlaterne, in der noch ein Wunsch steckt, verkaufen. Auf geheimnisvolle Weise verschwindet die Prinzessin aus dem Palast. Fridolin verspricht dem König, die Prinzessin mit Hilfe seiner Laterne zurückzuholen. Doch inzwischen war Frau Meier im Palast und hat sich ihren Mann mit dem letzten Wunsch zurück gewünscht. Fridolin muß in den Kerker.................... |
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